Werkstätte / Labor - 2. Obergeschoß W217 W218 W220 W221 W222 L202 L203 L210 L212

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Werkstätte / Labor 2. Obergeschoss

• W217 Kompetenzzentrum Öko Energie

Folgende Lehrinhalte werden vermittelt:

- Projekt Rohrlampe:

Kennenlernen von Rohrinstallationskomponenten (Fittinge, Absperrarmaturen, Rohrleitungen) und Verbindungstechniken (Löten, Pressen, Schrauben), Installation eines einfachen Stromkreises mit einem 5 V USB Netzteil, Schalter, Platine 14 Leds (Anwenden von Elektronikvorwissen aus der 1 Klasse) Montage der Elektro- und Hydraulikkomponenten.

- Wärmeerzeugung / Energiespeicherung / Energieverteilung:
Kennenlernen von Heizungskessel, Inbetriebnahme von Biomasseheizkesseln (KWB Easyfire Pelletofen, KWB Multifire), Inbetriebnahme einer Buderus Luft-Wasserwärmepumpe, Hydraulische Weiche (650l Pufferspeicher) zur Energiepufferung und Verteilung.

- Heizkreise:
Hydraulische Planung von Heizkreisen (Radiator- und Flächenheizung), Elektrotechnische Planung, Installation und Inbetriebnehmen von Heizungsanlagen, Regeln und Steuern von Heizungsanlagen.

- Steuerungstechnik / Programmierung:

Objektorientierte Programmierung mit Sigmatek Steuerungstechnik (Projekt Wärmeerzeugung, Projekt Beimischschaltung mit Dreiwegeventil).

Ausstattung:
Insgesamt 6 Arbeitsplätze mit jeweils einem Boden- und einem Radiatorheizkreis. Alle Arbeitsplätze sind mit Hydraulikkomponenten von Geberit, Wilo und Herz ausgestattet. Die Regelung und Steuerung erfolgt über Sigmatek Hard- und Software. Des Weitern befinden sich drei Heizkessel (KWB Easyfire, KWB Multifire und eine Buderus Luft- Wasserwärmpumpe), angeschlossen an einer hydraulischen Weiche, in der Laborwerkstatt. Acht Computerarbeitsplätze sind mit moderner Elektroplanungs-, Steuerungstechnik-Software für diverse Projektarbeiten ausgestattet.

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• W218 Pneumatik und Hydraulik

Fluidtechnik bezeichnet die pneumatische und hydraulische Antriebs- und Steuerungstechnik. Die ersten Schritte machen wir in den 2. oder 3. Jahrgängen mit rein pneumatischen Steuerungen. Der nächste Schritt ist die Weg-Plan-Steuerung und dann folgt schon der Übergang zur Elektropneumatik. Auf die normgerechte Erstellung der Pneumatik- und Stromlaufpläne wird größter Wert gelegt. Gearbeitet wird an acht vollständig ausgerüsteten Pneumatik-Arbeitsplätzen. Zwei Hydraulik-Stände runden die Werkstattausrüstung ab. Die Schüler erhalten so ein grundlegendes Verständnis über die Funktionsweise fluidischer Systeme und können am PC einfache Schaltpläne erstellen und interpretieren. In den 4. und 5. Jahrgängen folgen Auslegung, Berechnungen und Steuerungen mit PLC (Computer) und Regelungen.


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• W220 Pneumatik Steuerungstechnik

- Pneumatik:
Elektropneumatik - Vom Weg-Schritt-Diagramm über eine Ablaufkette bis zur funktionsfertigen Anwendung.

- Steuerungstechnik:
Konventionelle Steuerungen, Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS-Systeme), ...

Vom Schaltplanentwurf, Hardwareverdrahtung mit Signalcheck, Programmerstellung bis hin zur Inbetriebnahme einschließlich Fehleranalyse. Schaltplanentwicklung, Aufbauen und Fehleranalyse, Programmieren und Inbetriebnahme, Dokumentation.

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• W221 Computer und Netzwerktechnik

Kennenlernen der einzelnen PC-Komponenten, Assemblieren und Inbetriebnahme von PCs, Fehlersuche und Reparatur, Installation von Betriebssystemen und Anwendersoftware, Inbetriebnahme von Einplatinencomputer (Raspberry Pi), Konfiguration von Netzwerkkomponenten.


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• W222 Arbeitsvorbereitung

Vermittlung von erforderlichen Prozessen und den dazugehörigen Dokumenten, die zur Herstellung von „Erzeugnissen“ notwendig sind, dazu gehören unter anderem: Vorkalkulation (Fertigungszeiten, Material, ...), Anfrage, Angebot, Bestellung, Auftragsbestätigung, Arbeitspläne, Fertigungsstücklisten, Materialdispositionsliste / Bestellvorschläge, Wareneingangsprotokoll, Lieferschein, Rechnung.

Um unsere Schülerinnen und Schüler in diesen Bereichen bestmöglich auf die Erfordernisse der Wirtschaft vorzubereiten versuchen wir zu diesen Themen die Grundlagen zu vermitteln – aber auch in einzelnen Themen in Details einzusteigen. Dabei arbeiten wir mit technischen Hilfsmitteln - wie Office-Anwendungen (Excel, Word, PowerPoint, ...) oder dem ERP System AP+ Applus - um Arbeitsweisen zu zeigen, die sehr nahe an jenen in der Wirtschaft sind.

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• L202 Automatisierungstechnik 2 Labor

In diesem Labor werden Grundübungen der Mess- und Regelungstechnik durchgeführt. Beginnend mit einfachen Messungen an Schaltungen werden Ströme und Spannungen gemessen und deren zeitliche Verläufe dargestellt. Danach werden Regelkreise aufgebaut und deren Funktion anhand der Messung elektrischer Größen analysiert. Diese weiterführenden Übungen dienen der Vertiefung des Verständnisses für das Verhalten, die Funktion und die Parametrierung von Regelungen.

• L203 Informationstechnik Labor

Im Rahmen von Laborübungen wird der Einsatz verschiedener Netzwerkkomponenten, die Konfiguration, der Aufbau und die Verwaltung von Computernetzen besprochen und geübt. Die Programmierung von Mikroprozessoren mit entsprechender Entwicklungsumgebung und die äußere Beschaltung eines Prozessors wird den Schülern näher gebracht. Eine Einführung in die Methoden der Objekterkennung unter Anwendung einer Übungssoftware für digitale Bildverarbeitung ist ebenfalls Gegenstand des Unterrichts.

• L210 Energiesysteme Labor

Anhand ausgesuchter Übungen werden die grundlegenden Gesetze der Elektrotechnik (Gleichstrom-, Wechselstrom- und Drehstromtechnik) angewandt und gemessen. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Anwendung der wichtigsten elektrotechnischen Messgeräte (Multimeter, Wattmeter, Oszilloskop).


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• L212 Energie- und Umwelttechnik Labor

Ziel dieses Labors ist es, den alltäglichen Umgang mit Energie und Umwelt von einer unbedachten passiven in eine aktiv beeinflussbare Betrachtungsweise zu lenken. Damit sollen sowohl aus ökonomischer als auch ökologischer Sicht plan- und steuerbarer Handlungen generiert werden. Die Themenschwerpunkte sind weit gestreut und umfassen: Grundlagen der technischen Thermodynamik, Klimatechnik, Alternativenergien (Fotovoltaik, Windenergie, Wasserstofftechnik, Wärmepumpen), Umwelttechnik – Versuche zur Abwasserreinigung mit Hilfe einer Sedimentationsanlage.

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Werkstätte / Labor - 1. Obergeschoß W102 W103 W105 W106 L103 L102 L110a L110 L111 W109 W110 W111 W112 W113 W114

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Werkstätte / Labor 1. Obergeschoss

• W102 Elektronik 1

Grundlagen Elektrotechnik:
- Grundgrößen im elektrischen Stromkreis
- Verwendung von Aderendhülsen und Kabelschuhen
- Kabelverbindungen
- Anfertigen von Schuko- und CE Verlängerungskabeln

Grundlagen Elektronik:
- Lötverbindungen auf Lochrasterplatinen
- Löten von elektronischen Bauteilen (bedrahtet und SMD)
- Verwendung von optoelektronischen Bauteilen
- Berechnung und Aufbau von elektronischen Schaltgruppen
- CAD unterstütztes Leiterplattendesign mit dem Programm EAGLE
- Leiterplattenfertigung nach dem Negativresist Verfahren

Projektraum für Diplom- und Projektarbeiten der Abschlussklassen
 

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• W103 Kompetenzzentrum Automation

Einsatz folgender Industrieschaltgeräte: Sensoren und Aktoren, Regelgeräte, Antriebe, Bedien- und Anzeigegeräte, Prozess – Stationen (IPC und SPS), Feldbussysteme.

Den Schülerinnen und Schülern werden in Einzel-, und Gruppenarbeiten folgende Kompetenzen vermittelt: Ganzheitliches und lösungsorientiertes Denken, Teamfähigkeit, Qualifizierte Kenntnisse in verschiedenen SPS-Systemen und Visualisierungen, Zusammenspiel von Hardware und Software.

Veranschaulichung mithilfe von praxisnahen Modellen: Schiebetormodelle, Förderbänder, Pneumatische Technologiestationen.

• W105 Kompetenzzentrum Erneuerbare Energien

Zu den Kenntnissen der Elektrotechnik gehören heute natürlich auch die erneuerbaren Energien und zu diesem Thema wird der Raum W105 adaptiert. Wir haben am Vordach 3 Anlagen mit PV-Modulen montiert, wobei jede Platte einzeln in den Raum geführt wird. Im Inneren können wir die einzelnen Module verschalten und auf die Arbeitsplätze zuteilen.

Am Arbeitsplatz wird die Anlage mit Wechselrichter und Speicher verbunden. Zudem können wir die Anlage auch ins Internet auf eine Plattform bringen, damit diese Kenntnisse dem Schüler bzw. der Schülerin beigebracht werden: PV-Module, Wechselrichter, Stromspeicher, Energiemanagement, Datenauswertung, Datenvisualisierung.

Unseren Strom liefert die Sonne! Die elektrische Energie für die dunkle Tageszeit beziehen wir aus den Speichern, die tagsüber gefüllt werden. Der Umgang mit der Technik dazu erlernen die Schülerinnen und Schüler in unserem Kompetenzzentrum.

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• W106 Gebäude- und Hausleittechnik

- Kennenlernen vom KNX (EIB) – Bussystem, welches weltweit als Standard für Haus- und Gebäudesystemtechnik positioniert ist.
- Vergleiche mit der konventionellen Elektroinstallation sowie Vor- und Nachteile eines Bussystems.
- Erarbeitung realer Projektaufgaben in Einzelarbeit, z.B.: Beleuchtungssteuerung, Zeitfunktionen, Wechsel-/Kreuzschaltungen, Rückmeldungen, Jalousiesteuerungen, Dimm-Funktionen, ...
- Kennenlernen der Software „ETS xx“, um mit der Projektierung starten zu können.
- Einbindung von Internetmodulen IP-Gateways, um von Tablets oder Smartphones aus, das Anlagenabbild zu sehen, bzw. auch von der Ferne aus, Schaltfunktionen durchzuführen.

- Sicherheitstechnik – Einführung in die Alarmtechnik – gesetzliche Grundlagen: VSÖ – Richtlinien, TRVE, ...
- Konzeptentwicklung – Ermittlung der Schwachstellen eines Gebäudes – Bedrohungsbild: Diebstahl, Sabotage, Vandalismus, ...
- Aufbau und Verdrahtung einer reellen Alarmanlage in Gruppenarbeit, Inbetriebnahme verschiedener Sensoren: Magnetkontakte, Rauchmelder, Wassermelder, Funkmelder, Bewegungsmelder, Sirenen, ...
- Programmierung der Alarmanlage – (INIM – Software) – Zonenfestlegung, Parametrierung aller Zonen.

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• W109 Elektroinstallation

In der Werkstätte werden folgende Komponenten eingesetzt:
Handelsübliches Elektroinstallationsmaterial, verschiedene Leuchten und Leuchtmittel, Klein(st)steuerungen, Zählerverteiler, Messwandlerverteiler.

Die Schwerpunkte dieser Werkstätte bilden folgende Übungen:
- Alle Grundschaltungen in der Elektroinstallation (Ausschaltung, Wechselschaltung, Kreuzschaltung, Stromstoßschaltung, Treppenhausautomat)
- berechnen, zeichnen, aufbauen, verdrahten von diversen Stromverteilern
- überprüfen und protokollieren von elektrischen Anlagen
- erstellen eines Anlagenbuches nach den geltenden Gesetzen und Normen
- programmieren von Kleinsteuerungen

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• W110 Steuerungstechnik

Die Werkstätte ist modern eingerichtet. Die frische Farbegestaltung erzeugt ein angenehmes Lernklima. In der Werkstätte beschäftigen wir uns mit dem Aufbau und Inbetriebnahme von verbindungsverdrahteten Steuerungen. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten selbstständig an Übungstafeln und bauen Schaltungen nach Vorgabe auf. Die Schaltungen werden praxisorientiert aufgebaut, verdrahtet und in Betrieb genommen. Für jede Schülerin und jeden Schüler steht eine eigene Übungstafel sowie das notwendige Werkzeug zur Verfügung. Der Unterricht kann mit modernen Medien (wie Beamer, TV-Gerät, ...) interessant gestaltet werden.

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• W111 Elektrische Maschinen und Geräte

Unterrichtet werden die Gegenstände GE, ET1 (Grundlagen Elektrotechnik, Elektrotechnik 1).

Es werden die "Basic-Skills" der Elektrotechnik näher gebracht, dazu gehören: Leitungskennzeichnung, Leitungen, Kabel, Messen elektrischer Größen - U-Spannung [Volt] I-Strom [Ampere] R-Widerstand [Ohm], Gerätereparaturen, Sat-Anlage, Bearbeitung von Kabelenden, Klemmen, 230/400VAC Grundkenntnisse, ...

• W112 Automatisierungstechnik

- Aufbau- und Funktionsprinzip einer SPS
- Kennenlernen von: Bussysteme, Schnittstellen, Sensoren/Aktoren
- Grundlagen der Digitaltechnik und Analogwertverarbeitung
- Programmierung der SPS an praxisnahen Beispielen

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• W113 Elektronik 3

Entwicklung und Fertigung von einfachen Schaltungen der Mikroelektronik.

Erstellen der Fertigungsunterlagen wie folgt:
Schaltplan - Layout nach bestehenden EMV Vorschriften - Filmerstellung für den Ätzvorgang nach vorgegebenen Design Rules - Bestückungsplan - Bohrplan - Stücklisten für den Einkaufs und Fertigungsprozess. Fertigung der Printplatten in der Leiterplattenfertigung nach gängigen Ätzverfahren - Bestücken und Inbetriebnahme der Schaltung - Eventuelle Fehlersuche mit geeigneten Messverfahren (Digitalmultimeter, Oszilloskop) - Erstellen einer Dokumentation für die automatische Fertigung.

• W114 Elektronik 2

- Grundausbildung Elektrotechnik
- Elektronik (alle Jahrgänge)
- Elektroinstallation
- Leiterplattenentflechtung (wie Konstruktionsübungen) mit anschließender Fertigung und Inbetriebnahme
- Microcontrollerprogrammierung


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• L102 Mechatronik Labor

Dieses Labor dient zur Vertiefung der Kenntnisse im Bereich der Mechatronik-Automatisierung-Robotik mittels praktischer Laborversuche - wie beispielsweise die Vorbereitung der Schüler für die SPS-Programmierung zur Steuerung von Fertigungsstraßen oder das Kennenlernen von einfachen Robotik-Systemen und deren Aufbau und Programmierung. Als Lehrmittel und Übungsgeräte werden Bauteile wie Aktoren (E-Motor, Pneumatikzylinder, Ventile etc.), Sensoren (Näherungsschalter etc.) und diverse Handhabungsgeräte wie Schwenkarmroboter oder Fahrroboter eingesetzt.

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• L103 Fertigungstechnik Labor

Im Labor für Fertigungstechnik werden die Schülerinnen und Schüler mit den unterschiedlichsten Werkstoffprüfverfahren vertraut gemacht. Ein wichtiger Schwerpunkt ist das eigenständige Erarbeiten von Versuchsabläufen und deren Dokumentation, anhand von gültigen Normen.

Übungen zu folgenden Themenbereichen werden durchgeführt:
- Werkstoffprüfung: Zugversuch, Bestimmung des E-Modul
- Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung: Ultraschalluntersuchung
- Härteprüfung: Vickers-, Rockwell-, Brinellverfahren
- Metallographie: Mikroskopische Untersuchung von Metallgefügen.

Die Ausbildung der Schülerinnen und Schüler im Fertigungstechniklabor ist eine wichtige Ergänzung für den fachspezifischen und fachpraktischen Unterricht.

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• L110 Antriebstechnik Labor

Der Laborbetrieb zielt auf eine möglichst praxisnahe Ausbildung auf dem Gebiet der modernen elektrischen Antriebstechnik ab und soll das im Theorieunterricht vermittelte Wissen durch entsprechende Laborübungen vertiefen. Während die ersten Übungen den Schülerinnen und Schülern noch die grundlegende Wirkungsweise von elektrischen Maschinen wie Transformatoren, Asynchron-/Synchron- und Gleichstrommaschinen in „klassischen“ Versuchen wie Leerlauf-, Kurzschluss- und Belastungsversuch zeigen, werden in den Abschlussklassen die Übungen mit modernen Umrichtergeräten (Frequenzumrichter, Vierquadranten-Stromrichter) erweitert.


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• L110a Automatisierungstechnik 1 Labor

Im Automatisierungstechnik 1 Labor führen Schülerinnen und Schüler Versuche aus dem Bereich - Kombinatorik, sequentielle Logik - Speicherprogrammierbare Steuerungen - PC-gestützte Simulation durch. Darüber hinaus wird auf das Labor und seine Ressourcen im Rahmen von Projekt- und Diplomarbeiten zugegriffen.

• L111 Elektronik Labor

Das Elektronik-Labor verfügt über zehn Laborplätze mit PC-Ausstattung und ist mit modernen Messgeräten, Oszilloskopen sowie Datenerfassungssystemen mit PCs ausgestattet. Der Aufbau der elektronischen Schaltungen erfolgt entweder mit Hilfe von Trainingsboards mit Steckelementen oder mit praxisnahen Steckplatinen. Die Laborübungen werden bei Bedarf durch Simulationen am PC unterstützt.

 

 

Werkstätte - Erdgeschoß WE16 WE17 WE02 WE03 WE12_13 WE11 WE07 WE08 WE06 LE11 LE12 LE01 WE05 WE14 WE09 LE02 LE11

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Werkstätte Erdgeschoss

• WE02 Fräsen

Einsatz folgender Werkzeugmaschinen: Fräsmaschine DECKEL FP1
Lehrstoffe: Zerspanung von Metallen und Kunststoffen an konventionellen Fräsmaschinen.

Schülerinnen und Schülern werden in Einzelarbeit folgende Lehrstoffe und Kompetenzen vermittelt:
Planfräsen (Umfangs-Planfräsen, Stirnfräsen), Profilfräsen, Bohren, Senken, Reiben, Gewindeschneiden, etc.

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• WE03 Drehen

Folgende Maschinen werden eingesetzt: 8 Stk. Weiler Drehbänke, 1 Vöst Drehbank, 1 Ständerbohrmaschine

Schülerinnen und Schülern werden in einer kleinen Gruppengröße die Grundlagen von Drehen vermittelt. Neben den Sicherheitsrichtlinien lernen sie zudem verschiedene Dreh- und Messwerkzeuge kennen. Weiters werden verschiedene Werkstoffe verarbeitet. Es findet eine Vernetzung der theoretischen Kenntnisse mit den praktischen Anwendungen statt.

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• WE05 Oberflächentechnik

In der Oberflächentechnik werden Verfahren angewendet mit deren Hilfe Oberflächeneigenschaften in einem gewünschten Sinne verändert werden können. Beeinflusst werden einzeln oder in Kombination das Korrosionsverhalten (Korrosion), das tribologische Verhalten (Verschleiß), die ästhetisch-dekorative Wirkung und eine Reihe funktioneller Eigenschaften (elektrische oder thermische Leitfähigkeit, Reflexionsvermögen).

In unserer Oberflächentechnik finden folgende Verfahren ihre Anwendung:
- Härten
- Anlassen
- Einsatzhärten
- Brünieren
- Eloxieren  

• WE06 Schmiede

Schmieden ist eine spanlose Formgebung von Werkstücken durch Schlag oder Druck, meist in glühendem Zustand. Dabei werden die handwerklichen und kreative Fähigkeiten sowie die Zusammenarbeit mit dem Partner gefördert.

Werkstücke: Schuhlöffel, Brieföffner, Glockenständer, ...

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• WE07 Mechanische Grundausbildung 1

In dieser Werkstätte werden die Grundlagen für den Maschinenbau und Mechatronik vermittelt.

Die Grundlagen im ersten Jahr beinhalten: Der richtige Umgang mit den Messmitteln, dass Anreißen, Körnen, Zentrieren, Bohren, Feilen, Biegen, der Umgang mit verschieden Materialien wie Stahl, Aluminium, Holz, Kunststoff sowie Montieren und Zusammenbauen von Bauteilen.

Werkstücke: Schraubstock, Printplattenhalter, ...

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• WE08 Kompetenzzentrum Mechatronik

Im Kompetenzzentrum-Mechatronik werden die drei elementaren Technologien aus Mechanik, Elektronik und Informationstechnik miteinander verknüpft.

Einsatz folgender Technologien:
Knickarmroboter, Linearroboter, elektropneumatische Handhabungsstationen, Bilderkennung und Bildauswertung, Transportsysteme, SPS-Technik, Sensorik und Aktorik

Ausbildungsinhalte:
Programmieren mechatronischer Systeme und Industrieroboter, Praktisches Umsetzen von Schaltplänen und Arbeitsaufträgen, Aufbau und Inbetriebnahme elektrischer und pneumatischer Baugruppen, Fehlersuche und Fehlerbehebung, Instandhaltung mechatronischer Systeme und Anlagen

"Robotik, Automatisierung, Elektropneumatik, Bildverarbeitung"

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• WE09 Kompetenzzentrum CIM

C - Computer
I - Integrated
M - Manufacturing

Der Begriff CIM ist ein Sammelbegriff für Tätigkeiten, die in Fertigungsunternehmen durch den Computer wie CAD (Computer Aided Design) und CAM (Computer Aided Manufacturing) -Systemen unterstützt werden.

Einsatz folgender Technologien und Systeme:
CAD Systeme: Autodesk Inventor Professional, PTC-CREO - CAM Systeme: VANC /MAGNA,GOELAN,TOPSOLID - 3D-Druck: Alphacam EMCOTURN 345 - Drehen/Drehfräsen EMCO VMC300 - Fräsen 3 Achsen DMU50ecoline - Fräsen 5 Achsen DNC - ACAM - Datenübertragung - TESAhite 700 - Werkstückvermessung ZOLLER - Werkzeugvermessung

Ausbildungsinhalte:
- NC-Programmierung / Fertigung von komplexen 3D-Einzelteilen u. 3D-Baugruppen
- Datenaustausch zwischen den Systemen mit folgenden Dateiformaten: IGES – STEP – DXF, Parasolid-Binärdateien ,STL
- Datentransfer (ASC,MPF) zwischen DNC-PC und Maschinen mit ISO-Steuerung
- 3D-Druck / Prototypenbau, additive Fertigung
- Projektarbeiten

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• WE11 CNC-Technik

Bevor ein Werkstück auf CNC-Maschinen hergestellt werden kann, muss der Schüler bzw. die Schülerin mithilfe einer technischen Zeichnung, vor den "geistigen Augen" den dazu erforderlichen Arbeitsablauf vom Anfang bis zum Ende durchspielen. Es muss festgelegt werden, welches Werkzeug in welcher Reihenfolge benötigt wird und welche Schnittgeschwindigkeiten sowie Vorschübe erforderlich sind. Dazu kommt noch die Art der Spannung unter Berücksichtigung von Hindernissen auf dem Maschinentisch. Erst dann kann ein fehlerfreies CNC-Programm geschrieben werden.

Lernziele
Schülerinnen und Schüler sollen: Unfallgefahren an CNC-Maschinen erkennen und einschätzen können. Den Aufbau und die Funktion der CNC-Drehmaschine kennen. Das richtige Werkzeug auswählen und vermessen können. Werkstücke fest und sicher spannen können. Bezugspunkte der Maschine kennen. Nullpunktverschiebungen eingeben und ändern können. ISO-Programme schreiben, ändern und abarbeiten können. Den Zusammenhang von ISO und VANC kennen. Datenübertragung an die CNC-Bearbeitungsmaschine durchführen können und Werkstücke zeichnungsgerecht anfertigen können.

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• WE12/13 Vorrichtungsbau  und Werkzeugbau

Im Werkzeugbau wird aufbauend auf die Grundlagen der ersten und zweiten Klasse im Bereich Drehen, Fräsen, Schleifen, Montage an aufwendigeren Werkstücken gearbeitet.

Schwerpunkte sind:
Arbeiten in Kleingruppen - Problemlösung - Selbstständiges festlegen von Arbeitsschritten

Werkstücke:
Verstellbarer Abzieher, Schraubstock, Halter für die Bügelmessschraube, Windeisen, Kleinwerkzeuge wie: Hammer, Körner, Trennmeißel, Drehmeißel, ...

Des Weiteren gehört das Werkzeugschleifen (Bohrer, Fräser, Drehmeißel) zu den Schüleraufgaben.

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• WE14 Montage und Mechanische Grundausbildung 2

Lehrinhalte:
Mechanische Grundlagen, Messen, Toleranzen und Passungen, Oberflächenrauheit, Anreißen, Körnen, Bohren, Schnittgeschwindigkeit bei der spanabhebenden Fertigung, Gewindeschneiden, Reiben

Kompetenzen:
Herstellen ebener, winkeliger und maßgenauer Flächen durch Feilen - Herstellen von Präzisionsteilen mit einfachen Handwerkzeugen und Maschinen - Zusammenbau und Montage

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• WE16 Fertigungsmesstechnik

Im Werkstätten-Laborunterricht "Fertigungsmesstechnik" lernen die Schülerinnen und Schüler die gängigen Mess- und Prüftechniken zur Bewertung eines gefertigten Teils kennen. Sie können danach Mess- und Prüfgeräte wie z.B. Lichtschattenprojektor, 3D-Messarm, Oberflächenmessgerät oder Zweikoordinatenmessgerät fachgerecht bedienen, relevante Messgrößen bestimmen und auswerten sowie einfache Visualisierungen realisieren.

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• WE17 Qualitätssicherung

Im Werkstätten-Laborunterricht "Qualitätssicherung" werden Messungen und Prüfungen von Bauteilen - u.a. mit 3D-Messmaschinen oder Streifenlichtscanner - durchgeführt. Konzepterstellung zur Fehlerbeseitigung und Fehlervermeidung (FMEA, Ishikawa, Flussdiagramme, ...) sowie Dokumentation von Prüfabläufen und Qualitätsdaten sind ein wesentlicher Bestandteil des Unterrichts.

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• LE01 Stahlbau und Blechbearbeitung

Die Ideen - Werkstatt

Blechbearbeitung:
- 17 Werkstücke zur Wahl - Kupferrosen für den Muttertag - VA-Griller für den Vatertag - Kerzenständer für Weihnachten - Gesundheitsarmbänder

Stahlbau:
- Grundkenntnisse des Stahlbaues - Dübel- Klebe- Niet- und Schraubverbindungen - Konstruktionen im Hallenbau - Schweißen im Stahlbau (WIG, MAG...) - Biegereihenfolgen im SB -Blechkonstruktionen im SB

Kompetenzorientierter Unterricht nach Weinert:
- Stärkung der motorischen Fähigkeiten - Potentialentfaltung - Selbstständigkeit, Teamfähigkeit - Selbstorganisation, Kreativität - Unterricht nach Daltonplan

Pädagogische Ansprüche:
- Förderung des menschlichen Reife- und Entwicklungsprozesses - Festigung der kognitiven Fertigkeiten und Fähigkeiten - Ausbau der persönlichen Potentiale - Erwerb - Wissen und Können für den künftigen Beruf - Selbstständiger Wissenserwerb - Ausbildungskonform zum §2 SchOG

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• LE02 Gießerei

Die Schülerinnen und Schüler lernen die Grundfertigkeiten der Formherstellung in projektorientiertem Unterricht kennen:
Ton- und ölgebundener Formsand und seine Eigenschaften - Modelle mit ebener Teilung als Einzelguss - Formen mit Modellplatten - Kleinserien - Formen mit Kern - Gussteile mit innenliegenden Hohlräumen - Kernherstellung im CO2 Verfahren - Formsandaufbereitung mit Hochleistungsmischer und Sandschleuder Wachsausschmelzverfahren.

Schmelzen und Gießen von Leicht und Schwermetall: Im MF Induktionsofen werden Al-Legierungen, Messing, Bronze sowie Rotguss geschmolzen und anschließend in die gefertigten Formen gegossen. Die SchülerInnen erleben die Faszination der flüssigen Werkstoffe, lernen ihr Verhalten (z.B. Auftrieb) und Gefahren (z.B. Gasentwicklung durch Hitze) kennen.

Bearbeiten von Gussteilen: Nach dem Abtrennen der Werkstücke vom Einguss-System werden sie durch Schleifen und Feilen in mehreren Arbeitsgängen bearbeitet.

Fazit: Das Vorstellungsvermögen der zukünftigen Konstrukteure wird geschult. Vom positiven Modell wird eine Form (Negativ) gefertigt, nach dem Gießen entsteht ein Werkstück (Positiv), allerdings um das Schwindmaß des Werkstoffes kleiner als das Modell. Die SchülerInnen lernen einen Teil der Vielfalt von den Gestaltungsmöglichkeiten der Gießereitechnik kennen.

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• LE11 Kunststofftechnik

Die Schülerinnen und Schüler aller drei Fachrichtungen lernen in der ersten Klasse folgende Arbeitstechniken kennen:
- Spritzgießen - Tiefziehen - Kunststoffschweißen - Kleben - Feilen - Polieren

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• LE12 Modellbau

Der Modellbau, vielfach auch als Modelltischlerei bezeichnet, ist ein unverzichtbarer Teil der Ausbildung zum Maschinenbauingenieur. Dem angehenden Techniker bzw. der angehenden Technikerin werden die Verfahren zur Herstellung von Modellen für die Metallgießerei vermittelt. Die Möglichkeiten und Anwendungen des "Kompositwerkstoffes" Holz spielen dabei eine große Rolle.

Ausbildungsschwerpunkte sind:
- Bearbeitung von verschiedenen Materialien wie z.B. Holz und Holzwerkstoffen, Kunststoffschaumplatten, Gießharzen, Formplatten, ...
- Aufbau von verlorenen Modellen und Dauermodellen
- Berücksichtigung gießtechnischer Zugaben
- Oberflächenbehandlung und Farbgebung bei Modellen

Der Schüler bzw. die Schülerin wird in der ersten bzw. zweiten Klasse Schritt für Schritt an diese Thematik herangeführt.

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Werkstätte - Untergeschoß WU28 WU04 WU10a WU03 WU11

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Werkstätte Untergeschoss

• WU03 Schweißen Autogen

Autogen – Gasschmelzschweißen
Erstes kennenlernen mit der Materie „Stahl“, ausloten der verschiedenen Temperaturzonen von Rotglut bis zur Schmelze. Herstellen einfacher Schweißverbindungen auf Dünnblechen. "Brennschneiden" als thermisches Trennverfahren. 

• WU04 Schweißen Elektro

Lichtbogenschweißen
Erlernen der in der Wirtschaft maßgeblich angewandten Verfahren im Bereich des Schutzgasschweißen "MSG" und Lichtbogenhandschweißen (Elektroschweißen). Herstellen komplexer Bauteilgruppen und eigenständiges Beurteilen von Schweißnahtfehlern.

 

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• WU11 Fertigungstechnik

Vertiefung folgender spanender Fertigungsverfahren:
- Drehen konventionell sowie Zyklen-gesteuert.
- Fräsen konventionell sowie CNC-gesteuert.
- Bohren auf der Koordinatenbohrmaschine.

Schülerinnen und Schüler sollen erlernen:
- Schnittgeschwindigkeiten richtig auszuwählen und die passenden Drehzahlen sowie Vorschübe für Drehen, Bohren, Fräsen anzuwenden.
- Werkstücke mit Hilfe der Informationen auf einer normgerechten Zeichnung herstellen zu können.

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• WU28 Strömungsmaschinen Labor

Wie misst man die Strömungsgeschwindigkeit der Luft? Welche Körperform ist strömungsgünstiger? Wie funktioniert eine Pelton-Turbine? Diese und viele weitere Fragen können Schüler des fünften Jahrganges Maschinenbau und der Abschlussklasse der Abendschule im SM-Labor beantworten. Dafür steht ihnen zwei Verdichter- und ein Turbinenprüfstand für Pelton- und Francis-Turbine, ein Pumpenprüfstand und ein Windkanal zur Verfügung. Außerdem können die Stromlinien bei der Umströmung verschiedenster Körper visualisiert werden. Damit bekommen die angehenden Maturanten die Möglichkeit, das in der Theorie Gelernte praktisch zu erproben und zu begreifen.

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Werkstätte - Untergeschoß TE02_03_06_07 TE02_03_06_07 TE02_03_06_07 TE02_03_06_07

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Kompetenzzentrum Konstruktionsmanagement

• TE02/03/06/07 Konstruktion

Die permanente Nachfrage von regionalen/überregionalen Industriebetrieben nach bestens ausgebildeten Entwicklungs-, Konstruktions- und Projektingenieuren war der Grund für die Implementierung des Kompetenzzentrums für Konstruktionsmanagement. Basierend auf der vielseitigen technischen Grundausbildung erlernen die Schüler/innen der Ausbildungszweige das Handwerkzeug, um anspruchsvolle Maschinen- und Fahrzeugkomponenten mit Hilfe des 3D - Computerprogrammes CREO zu entwickeln und zu konstruieren. Bereits im zweiten Jahrgang wird mit dem 3D-Computerzeichnen auf CREO begonnen, welches im dritten und vierten Jahrgang perfektioniert wird. Anhand von praxisnahen Aufgabenstellungen und unter Zuhilfenahme vieler Anschauungsmodelle erlernen die Schüler/innen das Entwickeln, Konstruieren und Berechnen von Maschinenbauteilen. In den Aufgabenstellungen der Projektteams sind zusätzlich die Kostenkalkulation, die Projektplanung sowie das Zeitmanagement implementiert, so dass weitere wichtige Kenntnisse im Zuge der Konstruktionsausbildung erlernt werden. Mit Hilfe der Diplomarbeit, welche einen Teil der Reife- & Diplomprüfung (Matura) darstellt, werden diese Fertigkeiten in Zusammenarbeit mit einem Industriebetrieb nochmals vertieft und in die Praxis umgesetzt. Optimalerweise werden die entwickelten, berechneten und konstruierten Maschinen in den hausinternen Werkstätten angefertigt. Damit spannt sich der Bogen, von einer komplexen Aufgabenstellung über die Konstruktion, der Fertigung bis hin zur intensiven Zusammenarbeit mit der Industrie, was an Realitätsnähe nicht mehr zu überbieten ist. Siehe auch: Kompetenzzentren

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Werkstätte - Untergeschoß TU16 TU13

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Kompetenzzentrum Kraftfahrzeug-Technik

• TU13 Fahrzeugtechnik

Beginnend vom Aufbau eines Kraftfahrzeuges mit den wesentlichen Komponenten Fahrwerk, Lenkung, Bremsen, Kraftübertragung wird an den im Kompetenzzentrum vorhandenen Fahrzeugen ein tiefgehender Einblick in die einzelnen Funktionsweisen der Bauelemente geboten. Siehe auch: Kompetenzzentren

360°-Tour starten

 

• TU16 E-Mobilität

Die Mobilität der Zukunft ist elektrisch! Der Anteil an E-Fahrrädern macht in Österreich schon fast ein Drittel der verkauften Fahrräder aus. Wie aber funktioniert diese Technik? Welche Parameter kann man am Controller einstellen und wie finden wir ein Optimum? Wie sieht der optimale Lade- und Entladezyklus für verschiedene Akkumulator-Typen aus? Zum Einstieg befassen wir uns mit E-Rad-Antrieben. Die nächste Leistungsstufe stellen unsere E-Scooter dar. Zwei davon haben wir zu Rennfahrzeugen umgebaut, deren Motorregler frei programmiert werden können. Die Leistung wird am Prüfstand gemessen. Dasselbe haben wir auch mit E-Autos vor!

 

 

Leitung / Nähere Information:

WL Gerhard Rendl


OSR Dipl.-Päd. Gerhard RENDL
, Werkstättenleitung
M: +43 699 131 605 20
F: +43 463 31605 23
E: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

HTL1 Klagenfurt

 

"Es genügt eben nicht, dass Technik gut funktioniert.
Sie muss auch in die Welt passen."
(Gero von Randow)