Aktuelles Schuljahr

15.11.2018: Der Firmentag 2018 – ein großartiger Erfolg

Einzigartig, zukunftsorientiert, innovativ. Die HTL1 Lastenstraße bestätigt am Firmentag 2018 ihren hervorragenden Ruf einer praxisnahen und zukunftsträchtigen Schule, die am „Puls der Zeit“ bleibt.

Mit neuen wegweisenden Projekten, entsprechend der aktuellen Entwicklungen der Technik bietet die HTL1 optimale Möglichkeiten für einen erfolgreichen Berufseinstieg durch beste Vorbereitung auf die gegenwärtigen und zukünftigen Anforderungen aus der Welt der Technik und Wirtschaft. Wie der jährliche Firmentag, geleitet und organisiert von AV DI Helmut Kampl und DI Michael Steiner, beweist, ist es für unsere zukünftigen kompetenten und selbstständigen Technikerinnen und Techniker enorm wichtig, den Kontakt zu zahlreichen national und international erfolgreichen Unternehmen, die mit der HTL1 eine Kooperation haben, durch Ferialpraxisstellen oder Diplomarbeitsprojekte zu intensivieren.

Die intensive Zusammenarbeit zwischen der HTL1 und der Wirtschaft, eine Win-win-Kooperation, hat enorme Synergieeffekte und ein entscheidendes Synergiepotenzial, welches auch in Zukunft auszuschöpfen gilt, wie sowohl Bildungsdirektor Mag. Dr. Robert Klinglmaier als auch Direktor Mag. Dr. Michael Archer am Firmentag bestätigen.

 

Firmentag

Firmentag

Firmentag

Firmentag

Firmentag

 

Berichte aus den letzten Schuljahren:

09.02.2018: Die ersten Schritte der Maschinenbau-Absolventen in die Wirtschaft

Die ersten Schritte der Maschinenbau-Absolventen in die Wirtschaft“ war der Titel einer Veranstaltung, an der am Freitag, den 09. Februar 2018, alle Schülerinnen und Schüler der fünften Jahrgänge der Maschinenbau-Abteilung teilnahmen. Ziel dieser von AV Dipl. Ing. Helmut Kampl organisierten Veranstaltung war es, unseren Absolventinnen und Absolventen einen erheblichen Startvorteil gegenüber allen Konkurrentinnen und Konkurrenten beim Eintritt in das Arbeitsleben zu verschaffen.

Frau Dr. Gudrun Klimisch-Ibler von der Bridge personal & service GmbH aus Graz sowie Frau Cindy Fahlböck MA von der Firma M-Tech aus Klagenfurt, gaben den anwesenden Schülerinnen und Schülern wertvolle Tipps und Tricks für die richtige Bewerbung. Im Zuge dieser Veranstaltung wurde auch ein Bewerbungsgespräch live von Fr. Dr. Klimisch-Ibler sowie Prof. Dipl. Ing. Stephan Leitner mit einem freiwilligen Schüler durchführt. Damit konnte den Anwesenden vor Augen geführt werden, wie ein richtiges Bewerbungsgespräch abläuft und welche Fragen im Zuge des Gesprächs gestellt werden.

Abschließend wurden von den beiden Vortragenden noch wertvolle Unterlagen für eine richtige Bewerbung sowie Tipps für ein Bewerbungsgespräch übergeben. Das positive Feedback von den Schülerinnen und Schülern unterstreicht den Erfolg der gelungenen Veranstaltung. Bericht: AV Dipl. Ing. Helmut Kampl

Maschinenbau-Absolventen in die Wirtschaft

Maschinenbau-Absolventen in die Wirtschaft

Maschinenbau-Absolventen in die Wirtschaft

Maschinenbau-Absolventen in die Wirtschaft

Maschinenbau-Absolventen in die Wirtschaft

 

20.01.2018: Mechatronik-Kooperationsklassen - Tag der offenen Tür an der HAK Spittal

Am 20. Jänner 2018 fand an der HAK Spittal der "Tag der offenen Tür" im Beisein der Mechatronik-Kooperationsklassen der HTL1 Lastenstraße statt. Mit dabei waren auch Verantwortliche der beiden Schulen, Dir. Mag. Theuermann von der HAK Spittal und Abteilungsvorstand DI Grengl sowie Werkstättenleiter Rendl von der HTL1 Lastenstraße. Viele zukünftige Schülerinnen und Schüler konnten sich von dem umfangreichen Angebot der beiden Schulen überzeugen. Die Mechatronik-Kooperationsklassen werden seit zwei Jahren geführt und von den Gemeinden sowie von der regionalen Wirtschaft des Bezirks Spittal stark gefördert. Bericht: AV DI Peter Grengl

Tag der offenen Tür an der HAK Spittal

Tag der offenen Tür an der HAK Spittal

 

11.01.2018: Wir gratulieren Herrn Kollegen Dipl.-Ing. Raimund Breithuber und seinem Team bei adhoc sehr herzlich zur Nominierung zum Forschungspreis des Landes Kärnten 2017!

Kategorie: "Klein- und Mittelunternehmen"

Produktbeschreibung:
Der Produktfamilienname ID+IoT (Identified Internet of Things) bezeichnet ein Messgerätesystem, das speziell für den Bereich Umweltmesstechnik konzipiert wurde. Es dient der laufenden Erfassung relevanter physikalischer Messgrößen über längere Zeiträume (>1 Milliarde Messpunkte), unter Berücksichtigung schwieriger örtlicher Gegebenheiten wie fehlender Energieversorgung und klimatischer Beaufschlagung, bei zugleich "narrensicherem" Handling. Als erste Produktvariante wurde ein Umweltdaten-Logger für Nutzwasserleitungen realisiert, wie er in kommunalen Versorgungsnetzen zur Netzwartung Verwendung finden kann. Wegen der modularen Konzeption der Gerätefamilie kann durch einfache Änderung des analogen Frontends praktisch jede physikalische Größe erfasst und aufgezeichnet werden. Gemessen wird immer mit der schnellsten Messrate. Eine Aufzeichnung erfolgt nur bei entsprechender Änderung des Messwerts, wodurch sowohl die anfallende Datenmenge als auch der Energieverbrauch wirksam klein gehalten wird. Als typische Laufzeit unter Verwendung einer einfachen 9-Volt-Blockbatterie werden in ein bis zwei Jahre angegeben, bei Verwendung spezieller Lithium-Batterien rund zehn Jahre. Die Messwertauslesung erfolgt kontaktlos nach Identifizierung über einen NFC-Schlüssel mittels Handy. Der Datentransfer funktioniert automatisch über WLAN vom Logger zum Handy und über GSM-Netz zum zentralen Server.
Bericht: AV Dr. Rüdiger Stonitsch

Weitere Infos:

adhoc-Team
Bild: KWF.at

 

20.12.2017: Stahlbautag an der HTL1 Lastenstraße

Das Wort „Stahlbau“ besteht aus den beiden Wortsilben „Stahl“ und „Bau“. Beide Wörter stellen essentielle Bestandteile des Maschinenbaus dar, weshalb die Stahlbauindustrie auch ein wichtiger Arbeitgeber für unsere Absolventinnen und Absolventen der Maschinenbau-Abteilung ist.

Aus diesem Grund fand am Mittwoch, den 20. Dezember 2017, erstmals in der Geschichte der HTL1 Lastenstraße ein Stahlbautag statt. Teilnehmer waren alle Schülerinnen und Schüler der 4. und 5. Jahrgänge der Maschinenbau-Abteilung.

Nach einleitenden Worten durch AV DI Helmut KAMPL referierte der Leiter des österreichischen Stahlbauverbandes, DI Georg MATZNER, über die Entwicklungen und Highlights weltweiter Stahlbauarchitektur.

„Hast du Töne – der Stahlbau der Elbphilharmonie“ war der Titel des Vortrages von Ing. Stefan SORLI, Projektleiter der Firma Haslinger Stahlbau in Feldkirchen. Dabei stellte Ing. Sorli die Herausforderungen an die Stahlbaukonstruktion der Elbphilharmonie in Hamburg eindrucksvoll unter Beweis.

Nach einer kurzen Pause mit Brötchen und Getränk, gesponsert vom österreichischen Stahlbauverband, sprach Prok. Joachim AUGUSTIN von FILLI Stahl Klagenfurt über den Werkstoff Stahl, dessen Herstellung und die Verwendung im Maschinen- und Stahlbau.

Erwin GRUTSCHE, Betriebsleiter der ZinkPower Klagenfurt GmbH, referierte über das Verzinken von Bauteilen. Im Zuge seines Vortrages wies Hr. Grutsche immer wieder auf Fehler sowie Gefahren beim Verzinken, die konstruktiv vermeidbar und für einen in Praxis stehenden Konstrukteur von besonderer Bedeutung sind, hin.

Abschließend stellte DI Walter OBERLERCHER, Leiter des Technischen Büros bei Haslinger Stahlbau, die Berufsaussichten von Absolventinnen und Absolventen der Maschinenbau-Abteilung der HTL1 Lastenstraße bei der Firma Haslinger Stahlbau vor. Als wesentliche Anforderungen an eine Absolventin bzw. einen Absolventen gelten generell Einsatzfreude, Neugier und der „logische Hausverstand“.

Als Geschenk wurden der HTL1 Lastenstraße von DI Georg MATZNER noch zahlreiche einzigartige Anschauungsstücke der voestalpine für den Theorie- und Laborunterricht übergeben.

Am Ende der Veranstaltung wurde bereits fixiert, dass im Herbst 2019 der nächste Stahlbautag für die sich gegenwärtig im 2. und 3. Ausbildungsjahr befindlichen Schülerinnen und Schüler der Maschinenbau-Abteilung stattfinden wird.

Bericht: AV DI Helmut Kampl

Stahlbautag

Stahlbautag

Stahlbautag

Stahlbautag

Stahlbautag

Stahlbautag

13.11.2017: Maschinenbau: HTL1-Absolventinnen und Absolventen haben beste Chancen, einen Top-Job am heimischen Arbeitsmarkt zu erhalten!

Aktuelle Studien der Wirtschaftskammer WK und der Industriellenvereinigung IV zeigten, dass 45 Prozent aller Kärntner Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der heimischen Industrie beschäftigt sind. Diese Studien ergaben auch, dass die Kärntner Industrie mit mehr als der Hälfte der gesamten Wirtschaftsleistung wesentlich für den Wohlstand von uns allen verantwortlich ist. Die Maschinenbau- & Metallbranche – also die zukünftigen Arbeitgeber für Absolventinnen und Absolventen der Maschinenbau-Abteilung der HTL1 – stellt die eindeutig stärkste Sparte dar. Die am häufigsten gesuchten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind einerseits die Facharbeiterinnen und Facharbeiter (Absolventen einer Lehre), andererseits Personen mit HTL – Abschluss. Die HTL – Absolventinnen und Absolventen, auf denen die Zukunft unseres Bundeslandes ruht, werden vielfach auch als das Rückgrat der heimischen Wirtschaft bezeichnet (vgl. Das Magazin der Kärntner Industrie, in Betrieb, 2017: S.4-7).

(c) Das Magazin der Kärntner Industrie, in Betrieb, 2017: S.5

Die Ausbildung für Maschinenbau an der HTL1 Lastenstraße ist der Garant dafür, zukünftig einen gutbezahlten Top-Job in einem der vielen Kärntner Industriebetriebe zu erhalten.

 

10.11.2017: Österreichweites Treffen der Maschinenbau - Konstruktionsspezialisten an der HTL1

Erstmalig in der Geschichte unserer Schule fand das Treffen der ARGE – 3DCAD vom Mittwoch, dem 08. November bis Freitag, den 10. November an der HTL1 Lastenstraße statt. Insgesamt 56 CAD-Spezialisten aller Maschinenbau-HTLs aus ganz Österreich, ein hochrangiger Vertreter des Bundesministeriums für Bildung sowie zahlreiche Vertreter der CAD-Softwarefirmen nahmen an dieser hochkarätigen Veranstaltung teil.

Neben der intensiven Diskussion über die Methodik im Konstruktionsunterricht an den Maschinenbau-HTLs, der Vorstellung der neuesten Softwareprodukte am CAD-Sektor waren die Besuche der Firma GLOCK GmbH in Ferlach bzw. Griffen sowie der Springer Maschinenfabrik GmbH in Friesach wesentliche Programmpunkte. Ein besonderes Highlight war der Impulsvortrag vom Entwicklungsleiter der Fa. Philips GmbH, der über den anspruchsvollen Weg "von 1000 Ideen zu einem wirklichen Produkt" referierte. Bericht: AV DI Helmut Kampl

ARGE 3D CAD

ARGE 3D CAD

ARGE 3D CAD

ARGE 3D CAD

ARGE 3D CAD

ARGE 3D CAD

ARGE 3D CAD

12.06.2017: Lehrerfortbildung durch Maschinenfabrik

Die Maschinenfabrik Urbas in Völkermarkt und Eis bei Ruden ist langjähriger Schulpartner der HTL1 Lastenstraße und Pate der zweiten Leistungsklasse. Letzten Montag war das Unternehmen mit seinen 450 Mitarbeitern Schulungsort für eine österreichweit einzigartige Form der Lehrerfortbildung.

Insgesamt zwölf Lehrer des fachtheoretischen Unterrichts an der HTL1 wurden von Firmenchef Andreas Urbas und seinen Konstrukteuren und Projektleitern in den Fachbereich des Stahl- und Anlagenbaus eingeführt. Besonders erfrischend war, dass 5 Absolventen der HTL1 ihren ehemaligen Lehrern bereitwillig Feedback über ihre Umsetzung des in der Schule Gelernten gaben. Diese Informationen helfen, die Ausbildung möglichst praxisrelevant zu gestalten.

Die Abhaltung einer derartigen Lehrerfortbildung ist nur durch eine intensiv gelebte Schulpartnerschaft zwischen der HTL1 Lastenstraße und der heimischen Wirtschaft möglich.
Bericht: AV DI Helmut Kampl

Schulpartner - URBAS

GF Andreas Urbas und die Teilnehmer am Konstruktions- und Projektmanagement-Seminar

 

21.02.2017: Top-Ausbildung im modernen Maschinenbau

„Der Maschinenbau-Absolvent ist auch zukünftig der in der Wirtschaft am häufigsten gesuchte Techniker“

Am Dienstag, dem 21. Februar 2017 fand ein

„Strategiemeeting der Maschinenbau-Abteilung“

der HTL1 Lastenstraße statt.

15 Pädagogen des fachtheoretischen sowie fachpraktischen Unterrichts erarbeiteten gemeinsam

  • die Implementierung der Anforderungen der modernen Industrie,
  • die zukünftige Umsetzung der „Neuen Oberstufe“ (NOST),
  • die Schwerpunktsetzungen „Konstruktionsmanagement“ sowie „Fahrzeug- & Motorentechnik“ für die beiden Ausbildungsschwerpunkte „allgemeiner Maschinenbau“ und „Fahrzeugtechnik“,
  • die jährlich stattfindenden, gezielten Weiterbildungen der Maschinenbau-Pädagogen durch unsere Firmenpartner,
  • jährliche Veranstaltungen für unsere Maschinenbau-Schülerinnen und Schüler mit unseren Firmenpartnern, um einen Wettbewerbsvorteil zu erreichen.

Unter Berücksichtigung der vielen Anforderungen konnte ein „gut durchdachter roter Faden“ durch die fünfjährige Ausbildung der Schülerinnen und Schüler gefunden werden. Die Ergebnisse des HTL1-Industriegipfels 2016 flossen ebenfalls - wie die zukünftigen Erfordernisse unserer 50 Schulpartner - in die Diskussionen ein.
Bericht: AV DI Helmut Kampl

 

Höhere Lehranstalt für Maschinenbau

 

Höhere Lehranstalt für Maschinenbau

 

Höhere Lehranstalt für Maschinenbau